Heal Capital – PKVen greifen nach den Gründern

Computer Tastatur mit einer Taste beschriftet mit "Private Krankenversicherung"

Vor rund einem Jahr legten die Privaten Krankenversicherer einen eigenen Fonds auf, der bis zu 100 Millionen Euro in Start-ups rund um den Bereich „Digital Health“ investieren soll. Inzwischen sind die ersten drei Investments unter Dach und Fach. Sie sollen dazu beitragen, Versorgungslücken im Gesundheitssystem zu schließen.

Dr. Henrik Matthies: „Vom Beobachter zum Gestalter“

Dr. Hendrik Matthies ist Managing Director des Health Innovation Hubs (hih), eines Think Tanks des Bundesgesundheitsministeriums - Digitales Gesundheitswesen

Dr. Henrik Matthies*, Managing Director des Health Innovation Hubs (hih) des Bundesgesundheitsministeriums, über die neuen Möglichkeiten der Gesetzlichen Krankenkassen für Investitionen in Gesundheits-Start-ups und die damit verbundene Möglichkeit zur Gestaltung des Gesundheitssystems der Zukunft durch das gezielte Schließen von Versorgungslücken.

Investitionen in Gesundheits-Start-ups: Das Rennen ist eröffnet

Grafik zum Thema Startups: Eine große Hand greift nach einem rennenden Mann mit einem Koffer voller Geld

Die Gesundheitsversorgung muss besser werden. Das ist der erklärte politische Wille hinter dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG). Zur Optimierung der Versorgungsqualität dürfen die Gesetzlichen Krankenkassen (GKK) jetzt auch via Venture Capital Fonds (VCs) in Start-ups investieren. Während die gesetzlichen Krankenkassen gerade beginnen, sich zu orientieren, sind die Privaten Krankenkassen bereits erste Beteiligungen eingegangen