DiGA Check – vorvida

Die browserbasierte Anwendung vorvida von der GAIA AG soll dabei helfen, schädlichen Alkoholkonsum oder Alkoholabhängigkeit zu reduzieren, die Selbstwirksamkeit zu stärken und mit Rückfällen umzugehen.
Das ist erschreckend!

Diplom-Informatiker und Digital Health Experte Jörg Schiemann über die Besonderheiten, den holprigen Marktstart und unzureichendes Marketing der Digitalen Gesundheits-Apps.
DiGA-Check – Vivira

Die Vivira-App von Vivira Health Lab bietet ein Physiotherapie-Trainingsprogramm für Wirbelsäule, Knie und Hüfte.
DiGA-Check – somnio

Die Somnio-App von mementor DE soll dabei helfen, psychisch bedingte Schlafstörungen („nichtorganische Insomnie“) durch modulare Schlaftrainings zu lindern.
DiGA-Check – Kalmeda Tinnitus-App

Die Kalmeda-App von mynoise soll dabei helfen, bei chronischem Tinnitus („Tinnitus aurium“) durch Übungen und Verhaltenstrainings die Belastung zu lindern.
„Verteilte Verantwortungslosigkeit“

Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient Analytics GmbH, die seit 2010 der Gesundheitswirtschaft strukturierte EHealth-Marktdaten zur Verfügung stellt, über mögliche Gründe für den verhaltenen Start der Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), der „App auf Rezept“.
Vom Lieblingsthema zum Stiefkind

Voller Stolz hatte Gesundheitsminister Jens Spahn die „Digitalen Gesundheitsanwendungen“ (DiGA) als „Weltneuheit“ angekündigt. Doch ein knappes halbes Jahr nach der Einführung fristen die „Apps auf Rezept“ eher ein Schattendasein. Das liegt nicht zuletzt auch an deren Herstellern.
DiGA: Auf der Überholspur zur App auf Rezept

Ob Blutzuckerkontrolle oder Arzneimitteleinnahme: Mit einem beschleunigten Zulassungsverfahren für Gesundheits-Apps will das Gesundheitsministerium deren Nutzung fördern. Die ersten 15 App-Kandidaten sind in das Verfahren gestartet. Sobald die Anwendungen zugelassen sind, können Patienten sie sich vom Arzt verschreiben und von ihrer Krankenkasse erstatten lassen.
WirVsVirus-Ergebnisse: 9 digitale Lösungen im Kampf gegen Corona

Im „#WirVsVirus“-Hackathon der Bundesregierung haben 28.000 TeilnehmerInnen rund 1500 digitale Lösungen im Kampf gegen COVID-19 entwickelt. Das-Solution-Enabler-Programm der Aktion unterstützt jetzt 130 Teams, damit diese ihre Lösungen schnell in die Umsetzung bringen.